Berufliche Oberschule Inn-Salzach

Überblick

Die fachpraktische Ausbildung an der Fachoberschule Altötting

Die Schulordnung für die Fachoberschulen sieht für die 11. Jahrgangsstufe neben dem allgemeinen und fachbezogenen Unterricht auch eine fachpraktische Ausbildung in den jeweiligen Ausbildungsrichtungen vor (Flyer zur fpA).

Aufgaben der fachpraktischen Ausbildung

Die fachpraktische Ausbildung hat die Aufgabe,

  • den Schülern konkrete Vorstellungen, praktische Kenntnisse und Fähigkeiten als Grundlage für den theoretischen Unterricht zu vermitteln,
  • eine Orientierungshilfe für die Berufsfindung zu geben,
  • eine erste Begegnung mit der Arbeitswelt, ihrem sozialen Milieu und den dort auftretenden Problemen zu ermöglichen.

Organisation der fachpraktischen Ausbildung

Zuständig für die Organisation der fachpraktischen Ausbildung an der Fachoberschule ist Hr. Marcus Wendlinger (Email: fpa@fos-bos-altoetting.de).

wendlinger

Das Praktikum wird in der Regel in 7-8 Blöcken von jeweils 2-3 Wochen im Wechsel mit dem schulischen Unterricht durchgeführt, wobei in den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit sowie Sozialwesen ein Wechsel der Praktikumsstelle zum Schulhalbjahr erfolgt.

Das Praktikum findet in geeigneten Betrieben und Einrichtungen in der Region statt, die den Schülern zugewiesen werden.

Wirtschaft und Verwaltung: Industrie, Verwaltung (Behörden, Schulen, etc.), Rechtsanwälte, Banken, Versicherungen, Groß- und Einzelhandel, allgemeine Dienstleistungen (z. B. Werbeunternehmen)

Sozialwesen: Erziehung (Kindergärten, Sonderschulen, Behinderteneinrichtungen), Pflege (Krankenhäuser, Altenheime)

Gesundheit: Pflege (Krankenhäuser, Altenheime), therapeutische Berufe (z.B. Ergotherapie, Logopädie), medizinisch-technischer Bereich (Laboratoriumsassistenz etc.), Lebensmittel- und Sportsektor

Technik: Werkstätten im BTZ Mühldorf und BBiW Burghausen sowie wahlweise in Handwerks- und Industriebetrieben

In den Ausbildungsrichtungen Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit und Sozialwesen besteht die Möglichkeit, sich selbst eine Praktikumsstelle zu suchen. Die Schule nimmt dann Kontakt mit der Stelle auf und klärt die Möglichkeit der Durchführung.

Die Schüler werden in den Praktikumsphasen von den jeweiligen Betrieben bzw. Einrichtungen betreut. Parallel dazu unterstützt ein zugewiesener Betreuungslehrer der Schule den erfolgreichen Ablauf als ständiger Ansprechpartner für den Ausbildungsbetrieb und die Praktikanten. Dies erfolgt durch regelmäßige Besuche in den Praktikumsbetrieben und telefonischen Kontakt.