Berufliche Oberschule Inn-Salzach

Projekt Erasmus+: Our Youth – Speeding on the Information Highway?

Haben Sie schon einmal einen Smombie gesehen? Höchstwahrscheinlich ja, denn nicht zu Unrecht ist Smombie zum Jugendwort des Jahres 2015 gewählt worden, drückt es doch ganz deutlich aus, welche Bedeutung das Smartphone für junge Leute heutzutage hat. Dies ist auch nicht verwunderlich, denn immerhin bietet so ein Smartphone mit all seinen Funktionen quasi ein „Tor zur Welt“. Ob Kommunikation, Organisation, Wissensbeschaffung etc., all das lässt sich mit einem dieser angeblich schlauen Telefone schnell, jederzeit und von überall aus bewältigen.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Begriffe der Digitalisierung und Globalisierung sehr oft in einem Atemzug genannt werden, ermöglicht die Schnelligkeit, mit der Informationen auf den internationalen „Datenautobahnen“ um die Welt rasen, doch erst die Globalisierung in dem Ausmaß, wie wir sie heute kennen.
Als Schule ist man von beiden Entwicklungen stark betroffen, soll man doch seine Lernenden optimal auf eine Zukunft vorbereiten, in der sie sowohl aus Globalisierung als auch Digitalisierung das meiste für sich herausholen können, während sie die Gefahren geschickt umschiffen.
Nachdem die Berufliche Oberschule Inn-Salzach aus vergangenen Projekten bereits enge Freundschaften mit Schulen aus anderen europäischen Staaten pflegt, bot es sich an, zum Thema der digitalen Datenautobahn ein gemeinsames Projekt zu starten. Dieses Projekt trägt den Titel „Our Youth – Speeding on the Information Highway?“ (auf Deutsch in etwa: „Unsere Jugend – im Datenrausch?“), und neben der Beruflichen Oberschule Inn-Salzach nehmen unsere Partnerschulen aus Mureck (Österreich), Rennes (Frankreich) und Lappeenranta (Finnland) teil.
Ziel des Projektes ist neben der gemeinsamen Erörterung der Gefahren und Vorteile der digitalen Globalisierung natürlich auch die Festigung intraeuropäischer Freundschaften, intrakulturelle Völkerverständigung und die Fähigkeit, sich besser in die Sichtweise anderer europäischer Nationen hineinversetzen zu können. Kurz gesagt, das Projekt soll zum europäischen Zusammenwachsen beitragen.

Treffen Lehrkräfte 11/2015 | Rennes 03/2016 | Lappeenranta 05/2016 | Mureck 02/2017 | Altötting 05/2017

Koordinierungstreffen der Lehrkräfte November 2015
In der Woche vom 16.-20.11.2015 trafen sich 10 Lehrkräfte der teilnehmenden Schulen in Altötting, um die in den nächsten zwei Jahren stattfindenden Austauschtreffen zu organisieren, Ideen zum Thema zu erarbeiten, und letztlich um sich besser kennenzulernen beziehungsweise bereits bestehende Freundschaften zu pflegen:
Selbstverständlich kam dabei auch das Sightseeing nicht zu kurz, denn um einen europäischen Freund zu verstehen, muss man ja auch von seinem Land etwas sehen. Am Mittwoch, den 18.11. ging es also gemeinsam nach München, wo eine Stadtrundfahrt sowie eine Besichtigung des Olympiazentrums und der BMW-Welt auf dem Plan standen:

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In weiteren Treffen in den kommenden zwei Jahren wird auch Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit gegeben, unsere Partnerschulen zu besuchen und Europa somit einmal aus einer anderen Perspektive zu erleben. Auch zwischen den Treffen wird der Kontakt mit den Mitteln der internationalen Datenautobahn stetig aufrechterhalten, so dass in internationaler Zusammenarbeit Präsentationen, Dokumentationen, Videos etc. zum Thema der digitalen Globalisierung erstellt werden.

Das deutsche Schülerteam:

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Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Projekt somit nicht nur zum europäischen Zusammenwachsen beiträgt, sondern den Schülerinnen und Schülern auch für das spätere Berufsleben wertvolle Fähigkeiten wie die Zusammenarbeit in gemischt-nationalen Teams oder den Umgang mit modernen Medien vermittelt.
Jedenfalls haben die gemeinsamen Tage in Bayern der Lehrkräfte aus allen vier Schulen Grund zu der Annahme gegeben, dass man sich bezüglich europäischer Einigung keinerlei Sorgen machen muss. Man hatte nicht das Gefühl, hier wären Finnen, Franzosen, Österreicher und Deutsche am Werk, es fühlte sich eher so an, als ob hier ein Team aus Europäern zusammenarbeitet.

Und wie es bei unserem Projekt im Kleinen klappt, so besteht auch die Hoffnung, dass es im Großen klappen wird: Denn es ist nur ein vereintes Europa, das dem Wandel zu immer mehr Digitalisierung und Globalisierung gewachsen sein kann.

Das Team des Erasmus+ Projektes:

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Bei der Arbeit:

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Schülerinnen- und Schülertreffen im März 2016 in Rennes: „Die Gefahr des Informationsüberflusses und die Chancen allgemein zugänglicher Informationen“

Vom 06.03. bis zum 14.03. hieß es dann „Bienvenu à Rennes“.

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Neun Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Oberschule Inn-Salzach trafen sich mit Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulen aus Finnland, Österreich und Frankreich, um in Teams das Unterthema „Die Gefahr des Informationsüberflusses“ zu bearbeiten und ihre interkulturelle Kompetenz zu stärken.
Am ersten Tag durften wir unsere Gastgeberstadt Rennes kennenlernen:

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Wir waren beeindruckt vom sehr eigenen Baustil der dortigen Altstadthäuser, und auch davon, dass diese noch nicht umgefallen sind.
In der Mitte der Woche gab es einen Ausflug nach St. Malo und zum Mt. St. Michel, einer Festung, die küstennah direkt ins Meer gebaut ist. Auch, wenn uns der Wind fast weggeblasen hätte, war es doch ein sehr interessanter Ausflug.

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Den Rest der Woche verbrachten wir mit der eigentlichen Projektarbeit, in gemischtnationalen Teams arbeiteten die Schüler hart daran, sich mit dem Thema des allgegenwärtigen Informationsüberflusses zu beschäftigen, und ihre Gedanken je nach Gruppe (Foto, Video etc.) auf verschiedene Art und Weise darzustellen.

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Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden dann am Freitag einem breiteren Publikum vorgestellt, es war beeindruckend, zu sehen, wie viel den Schülerinnen und Schülern zum Thema eingefallen war, immerhin dauerte die Abschlusspräsentation mehr als 1 ½ Stunden.

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Insgesamt lässt sich sagen, dass die Woche in Rennes eine sehr schöne und lehrreiche Erfahrung war. Interkulturelle Kompetenz wird für das spätere Berufsleben immer wichtiger, und so war es für uns alle eine feine Sache, für eine Woche in die französische Kultur einzutauchen, direkt bei französischen Gastfamilien zu leben und mit Menschen aus insgesamt 4 Ländern gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.
Die Woche hat uns nicht nur arbeitstechnisch vorangebracht, sondern auch zu persönlichen Bindungen geführt, und somit zu einem europäischen Zusammenwachsen beigetragen. So war der Abschied für uns auch gleichzeitig mit der Vorfreude auf ein Wiedersehen in Finnland im Mai 2016 verbunden.

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Schülerinnen- und Schülertreffen im Mai 2016 in Lappeenranta: „Soziale Netzwerke und das Internet, Privatsphäre und Cybermobbing”

In der Woche vom 09.05.-13.05.2016 durften wir zusammen mit unseren österreichischen und französischen Partnern bei unseren Freunden in Lappeenranta (Finnland) zu Gast sein. Das Unterthema dieses Abschnittes des Projekts lautete „Soziale Netzwerke und das Internet, Privatsphäre und Cybermobbing: Wie man mit der Welt in Verbindung bleibt, ohne digital die Hosen runterzulassen.“
Gleich bei der Ankunft am Sonntag durften wir einen Blick auf unsere Gastgeberschule, das Lappeenrannan Lyseon lukio, werfen:

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Am ersten vollen Projekttag, dem Montag, stand eine Besichtigung unserer Gastgeberstadt Lappeenranta auf dem Programm:

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Nachdem Lappeenranta direkt an (oder in) einem Seengebiet liegt, boten sich uns dabei malerische Ausblicke. Auch mit dem Wetter hatten wir Glück, ob man es glaubt oder nicht, unsere Reise nach Lappeenranta kann man durchaus als eine Flucht aus dem grässlich nasskalten Deutschland in wärmere Gefilde bezeichnen.
In der Mitte der Woche organisierten die Finnen einen Ausflug in die Hauptstadt, Helsinki. Dort erlebten wir die beeindruckende Verbindung von Tradition und Moderne, aber auch, wie sauber und ordentlich finnische Städte so sind. Vom Riesenradfahren über eine geführte Stadttour und natürlich auch Shopping war alles geboten.

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Natürlich bestand die Projektwoche nicht nur aus Ausflügen, überwiegend wurde von den Schülerinnen und Schülern in gemischtnationalen Teams am Projektthema gearbeitet. Dem Muster des Projektes folgend beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler damit, die Gefahren sozialer Netzwerke für die Privatsphäre, Chancen sozialer Netzwerke, den richtigen Umgang mit selbigen etc. auf verschiedene Arten und Weisen darzustellen.

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Ein besonders prägnantes Beispiel für die gelungene Projektarbeit ist das von der Kreativgruppe zum Thema erstellte Video. Die Schöpfer selbst haben sich dafür keinen Titel ausgedacht, am besten würde wohl „Der Lebenslauf eines Digital Native“ passen: Video auf youtube.com.

Die Ergebnisse der ganzen Projektarbeit sollten natürlich nicht einfach auf irgendwelchen Festplatten versauern, und so gab es am Freitag eine Abschlusspräsentation, wo die Schüler einem breiteren Publikum (darunter Vertreter des örtlichen Schulamts) die Früchte ihrer harten Arbeit vorstellen konnten.

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Nach der Halbzeit des Projektes lässt sich festhalten, dass das Hauptziel bereits zu einem großen Teil erreicht ist. Die Schülerinnen und Schüler haben gelernt, miteinander auszukommen und miteinander gemeinsame Ziele zu verfolgen. Und, was noch wichtiger ist, sie haben untereinander Freundschaft geschlossen. So wurden beispielsweise bereits Pläne geschmiedet, sich in den Sommerferien gegenseitig besuchen zu kommen – das völlig unabhängig von der Schule oder dem Projekt.
So war der teilweise tränenreiche Abschied am Samstag am Bahnhof von Lappeenranta kein endgültiger Abschied, sondern lediglich eine Unterbrechung bis zum nächsten Projekttreffen in Altötting.
In einem Satz: Wir haben uns alle lieb und uns gegenseitig ins Herz geschlossen.

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Schülerinnen- und Schülertreffen im Februar 2017 in Mureck: „Wem gehört das Internet?“

In der Woche vom 06.02.-10.02.2017 hatte eine Delegation von Schülerinnen und Schülern der Beruflichen Oberschule Inn-Salzach die Gelegenheit, unter der Leitung von Fr. Anne Hofmann, Fr. Andrea Maier und Hr. Maximilian Zeintl gemeinsam mit unseren finnischen und französischen Partnerschulen bei unseren Freunden in Mureck (Österreich) zu Gast sein.

Das Unterthema dieses Abschnittes des Projekts lautete „Wem gehört das Internet? Piraterie, geistiges Eigentum, Urheberrechtsverletzungen und neue Wege, digitale Informationen und Medien zu veröffentlichen.“ Auch wenn es zunächst sehr abstrakt erscheint, betrifft dieses Thema doch genau die höchst aktuelle und brisante Problematik von „Fake-News“, alternative Fakten und Copyrightproblemen, die eindrucksvoll von einer Foto-, Video-, sowie einer Kreativgruppe bearbeitet wurden. Begleitend haben eine Gruppe an Print- und Onlinereportern den Verlauf der Projektwoche dokumentiert und auf verschiedenste Art und Weise (wie einem Instagram- und Snapchat-Account und einem Printmagazin) festgehalten.

Alle drei Gästenationen (Frankreich, Finnland und Deutschland) reisten bereits am Sonntagabend in Mureck an und wurden in der Aula der HLW Mureck sehr herzlich begrüßt und auf zahlreiche Gastfamilien aufgeteilt. Direkt Montag früh begann die eigentliche Projektarbeit.

Die insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler wurden in gemischtnationale Teams eingeteilt, in denen sie entsprechend ihrer Begabungen und Vorlieben das Thema auf unterschiedlichste Art und Weise bearbeiten konnten. Die Vermischung der Nationen hatte neben dem kulturellen Austausch natürlich auch den Zweck, die Schüler dazu zu bringen, möglichst viel Englisch miteinander zu reden, und der ein oder andere hat sicherlich auch seine Französisch- oder Deutschkenntnisse verbessern und eventuell sogar ein paar Brocken Finnisch aufschnappen können. Darüber hinaus hatten einige unserer Schüler auch die äußerst spannende Möglichkeit, mit der Flüchtlingsklasse der HLW Mureck in Kontakt zu treten und diese sogar mit ins Projekt einzubinden.

Nachmittags wurden wir freundlicherweise vom Bürgermeister der Stadt persönlich im Murecker Rathaus empfangen, wo wir spannende Informationen über den Ort zu hören bekamen.

Am Dienstag arbeiteten Schüler wie Lehrer den ganzen Tag an dem Projekt, sodass der abends stattfindende Filmabend in der Schule ein willkommener Ausgleich war (zumal wir mit frischem Popcorn verwöhnt wurden!).

Doch wir lernten im Zuge der Projektwoche nicht nur das sehr beschauliche Mureck kennen, sondern am Mittwoch wurde auch ein Abstecher ins wunderschöne Graz unternommen, wie auch in die nahe gelegene Schokoladenmanufaktur Zotter. Dort konnten wir erleben, wie fair gehandelte, handgeschöpfte Schokolade „from bean to bar“ – also von der Bohne bis zum Verzehr – hergestellt wird. Natürlich durften wir auch zahlreiche (der fast 400!) Sorten mit einem eigens dafür ausgehändigten Probierlöffel verkosten, was mit zahlreichen glückstrahlenden Bildern belegt ist. Das anschließende teilweise Unwohlsein war es aber absolut wert.

In Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs erhielten wir nach dem Mittagessen eine sehr beeindruckende Stadtführung durch die historische Altstadt und als Abschluss des Tages brachte uns der nette Busfahrer noch ins SCS Seiersberg (ein Shoppingcenter), wo wir den Abend ausklingen lassen konnten.

Am Donnerstag setzten die Schüler und Lehrer ihre Projektarbeit fort und bereiteten sich intensiv auf die Abschlusspräsentation am Freitag vor. Als Belohnung für die harte Arbeit fuhr die ganze Gruppe am Donnerstagabend in das nahegelegene Thermalbad in Bad Radkersburg.

Das eigentliche Finale, die Abschlusspräsentation, fand am Freitag Vormittag vor zahlreichen Ehrengästen wie dem örtlichen Bezirkshauptmann, dem Bürgermeister sowie der ehemaligen Schulleiterin der HLW Mureck, als auch sämtlichen Schülern der Schule statt.

Das Erasmus+ Projekt „Our youth – speeding on the information highway“, das letztes Jahr von Herrn Peter Sicklinger ins Leben gerufen worden ist, geht nun leider beinahe wieder seinem Ende zu. Im Mai werden sich alle Teilnehmernationen zum großen Finaltreffen in Altötting wiedersehen, auf das wir uns alle schon sehr freuen. Natürlich ist dann auch unsere Schule gefragt, als Schulfamilie zu agieren und unsere Partnerschulen mit mindestens der gleichen Herzlichkeit aufzunehmen, mit der wir jeweils in den vorherigen Treffen begrüßt wurden.


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„Grüß Gott“ in Altötting – Der europäische Gedanke lebt

Zwischen dem 14. und 20. Mai 2017 fand mit dem Treffen an unserer Schule der Höhepunkt und leider auch Abschluss unseres seit zwei Jahren laufenden Erasmus+ Projektes statt, bei dem uns 30 Schüler aus vier europäischen Nationen besuchten, um im Rahmen eines Erasmus+ Projektes gemeinsam das Unterthema „Globalisierung, Digitalisierung, Digiglobalisierung“ zu erarbeiten.

In gemischt-nationalen Teams, aufgeteilt nach ihren jeweiligen Präferenzen in eine Foto-, Video-, Kreativ-, oder auch eine Print- bzw. Online Reportergruppe, erstellten die Schüler am Montag, Dienstag und Donnerstag ausdrucksstarke Präsentationen, die am Freitag im Hotel zur Post am Kapellplatz von Altötting vor einem größeren Publikum präsentiert wurden. OStD Rudolf Geier und 3. Bürgermeister Konrad Heuwieser würdigten die Arbeit der Schüler wie auch der Lehrkräfte und lobten den europäischen Geist, der durch solche Projekte gefördert würde.

Mit herrlichen Temperaturen und einem strahlend weiß-blauem Himmel zeigte sich Bayern in dieser Woche von seiner schönsten Seite, so dass die Schüler neben der Arbeit in der Schule auch die wunderschöne Gegend erkunden konnten. Montagnachmittag führte das deutsche Team die anderen drei Nationen mit Hilfe einer von der Klasse 11T1 erstellen Stadtführung durch das ehrwürdige Altötting und am Mittwoch fand ein Ausflug nach München statt. Dort genossen die Schüler den imposanten Blick vom Olympiaturm über München bis in die Alpen und im Anschluss zeigten die deutschen Schüler ihren Gastschülern die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Ein Höhepunkt der Woche war sicherlich der Bayrische Abend im Schulinnenhof, zu dem auch die Gasteltern, bei denen die Schüler untergebracht waren, zahlreich erschienen sind und alle gemeinsam zahlreiche bayrische Schmankerl genießen konnten.

Auch wenn das letzte Treffen unter weiß-blauer Fahne stattfand, der europäische Gedanke und der damit verbundene Zusammenhalt waren trotz aller politischen Schwierigkeiten der großen Politik vorherrschend und für alle Beteiligten spürbar. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für die enorme Gastfreundlichkeit bedanken, die Sie als Gasteltern unseren Gästen zuteilwerden ließen. Ohne Sie wären Projekte wie diese nicht möglich.

Uns allen werden unzählige wunderschöne Erinnerungen und Freundschaften erhalten bleiben, die beweisen, dass ein gelebtes Europa und der damit verbundene Zusammenhalt einen unschätzbaren Wert haben.

 

Weitere Informationen und Eindrücke finden Sie auf der offiziellen Projekthomepage.

Anne Hofmann, Andrea Maier, Peter Sicklinger und Maximilian Zeintl

Hinweis: Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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